Welches Yoga wird zu meinem Yoga?

Power Yoga, Inner Flow, Yin Yoga, Restaurative Yoga, Sky Yoga etc., sind das alles Modeerscheinungen oder doch notwendige Beschreibungen einer Yogapraxis, um allen individuellen Ansprüchen gerecht zu werden?

Welche Praxis passt zu wem, welche Praxis passt zu mir?

Yoga Asanas vermitteln Dir eine neue Sicht auf Deinen Körper, Deine Atmung, Deinen Energiefluß bis hin zu Deinen Emotionen. Es heißt „Werde zu Deinem Beobachter“, nehme Dich wahr im „Hier und Jetzt“.

Yoga will Dich dort abholen, wo Du Dich gerade befindest. Eine sanfte Praxis kann den einen langweilen oder ihn dann doch gerade dadurch neu fordern, sich mit einer Achtsamkeit vertraut zu machen, die zwar ungewohnt, aber dann doch auch inspirierend sein kann.

Eine Power Yoga Stunde kann Dich physisch an Deine Grenze bringen, aber erst durch richtiges Üben, richtiges Atmen und den passenden Übungsrythmus zu einer Art Flow Erlebnis führen, das Dir einen echten Mehrwert beschert.

„Inner Flow“, „Moon Yoga“,… das sind alles nette Etiketten, die die Leute dort abholen sollen, dort erreichen sollen, wo sie gerade sind. Aber das ist immer nur der Einstieg, ein Anfang. Wo die Reise hingeht ist immer gleich. Durch die Asana Praxis soll Dein Organismus in die Lage versetzt werden, geschmeidig und schmerzfrei einen Energiefluss zu ermöglichen, der zu einer erfüllenderen Meditationspraxis führt. Eine Praxis, die Dich positiv stimmt, die Dich mit aufgeladenen Batterien in eine optimale Startposition für meditatives Erleben bringt.

Wenn Du schon die Auswahl hast, dann nimm einfach das original – „Hatha Yoga“. Das klassische Yoga holt Dich ab „Wo auch immer Du gerade bist!“

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